Geheimnis des Erfolges

Die Altherrentruppe des PHV hat es geschafft: vor dem letzten Meisterschaftsspiel gegen Euenheim ist der zweite Platz und damit der Aufstieg mit einem Sieg gegen die Zweitbesetzung von Geislar gesichert worden. In einem spannenden Spiel konnten sich die Good Old Boys unterstützt durch einige junge A-Jugendliche (Achtung: das war eine Tautologie!) gegen die Jungspunde von der Schäl Sick durchsetzen. Zur Halbzeit lagen die Gäste, unterstützt durch ein fachkundiges Publikum, noch mit zwei Toren in Führung (10:12) doch im Verlauf der zweiten Halbzeit verstummte Manolo (*) und seine Crowd, denn der PHV schaffte es immer mehr das Spiel in den Griff zu bekommen.

PHV 2 - eine eingeschworene Gemeinschaft, hier auf der Suche nach einer Kontaktlinse

Jan “the Oberschenkel” Sönksen war ein klasse Rückhalt, vor allem als es auf ihn ankam (also während des Spiels). Und die Feldspieler trafen in der zweiten Halbzeit deutlich besser als noch in Durchgang eins, wo es einige Fahrkarten des PHV (nicht der SWB) zu bestaunen gab. Die Alt- und Jungstars warfen jetzt all ihre Erfahrung und ihr Können in die Waagschale, Manu traf aus allen Lagen (bzw. in allen Lagen, Haltungsnote 6.0!), Klaus zeigte, dass man eine OP auf der Inneren Abteilung innerhalb weniger Wochen wegstecken kann und Tom ist ausgekocht wie ein Huhn, Respekt! Darüber hinaus stand das Abwehrbollwerk PHV2 in Persona von Jens “Fischkopp” Bruckhaus und Stefan “Kinski” Poppek. So stand es am Ende sehr verdient 28:24 für den PHV, was sowohl den Heimzuschauern als auch dem Biersponsor Peter (der wiederum auch zugesehen hat) ein Lächeln ins Gesicht zauberte. Im Anschluss konnten sich alle Spieler, Verantwortliche und Zuschauer den Staub aus den Nebenhöhlen spülen, was man sich auch verdient hatte, so nervenaufreibend war das Match.

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Mit starker Moral zum Sieg

Die erste Herrenmannschaft konnte am Sonntagabend ihr Auswärtsspiel in Zülpich mit 37 zu 34 für sich entscheiden. Ausschlaggebend hierfür waren vor allem eine starke Teamleistung und ein Kampfgeist den wir so bisher leider viel zu selten zeigen konnten.

In der von Beginn an spannenden, zuweilen auch unfair geführten, Partie taten wir uns zunächst schwer vernünftig ins Spiel zu finden und hatten besonders damit zu kämpfen die Würfe des halblinken Zülpicher Spielers zu blocken. Auch verfehlten zu viele würfe unserseits ihr Ziel und so ermöglichten wir es den Gastgebern mit bis zu 5 Toren in Führung zu gehen. Anders, als sonst leider oft üblich, ließen wir uns von diesem Rückstand nicht entmutigen und konnten in der Folge den Rückstand aufgrund guter Leistungen im Angriff bis zum Halbzeitstand von 17:17 egalisieren.

In der zweiten Halbzeit konnten wir dann erstmals in Führung gehen uns allerdings nie so richtig absetzen. So blieb es immer bei einer Führung von maximal 3 Toren. Dennoch konnten wir am Ende durch eine sehr kuragiert spielende Mannschaft 2 Punkte mit nach Hause nehmen.

Torhüter entscheiden Spiel

So oder so ähnlich lässt sich jedenfalls das Spiel der ersten Herrenmannschaft am sonnigen Sonntagnachmittag beschreiben, das wir mit 28:26 gegen die aus Troisdorf angereisten Gäste gewinnen konnten.

An diesem wie bereits beschrieben schönen Nachmittag haderte so mancher damit, dass Handball eine Hallensportart ist und nicht draußen ausgetragen wird. Dennoch gingen wir sehr motiviert in diese unnötigerweise bis zum Ende spannende Partie. Denn nachdem wir uns nach der Pause bereits deutlich abgesetzt hatten, beschlossen wir wieder einmal, das Spiel für etwa 10 Minuten einzustellen und ermöglichten so Troisdorf sogar noch einmal den Ausgleich kurz vor Schluss. Am Ende stand zu unserem Glück allerdings dennoch ein wohl nicht unverdientes 28:26 auf der Anzeigetafel und erfreulicherweise konnten sich in diesem Spiel unsere beiden Torhüter mit Würfen aus dem eigenen Torraum in die Torschützenliste eintragen.

Der Zoch is vorbei

… allen Jecken sage ich: “Danke, dass Ihr dabei ward!”

Einige Bilder vom Zoch gibt es unter

http://phv-bonn.de/wp-content/uploads/2014/03/phv_karnevalszug_in_poppelsdorf_vierdelszoch_20140302/index.html

Bis nächstes Joohr!

Der Ober-Jeck

Unentschieden gegen Hangelar


Die erste Herrenmannschaft kam am frühen Sonntagmorgen bei Hangelar nicht über ein 25:25 unentschieden hinaus.

Nachdem der Anpfiff um 13:00 Uhr für wenig Begeisterung gesorgt hatte, manch einer hätte lieber länger geschlafen, wollten wir in diesem Spiel endlich mal dem Gastgeber unser Spiel aufzwingen und uns nicht wie zuletzt immer wieder in die Defensive drängen lassen. Jedoch fingen wir das Spiel passend zur Uhrzeit sehr verschlafen an, wovon die Hausherren sehr profitierten. Im weiteren Spielverlauf gelang es uns zwar immer mal wieder uns aus dieser Lethargie zu befreien, jedoch verhinderte eine erneut sehr schwache Chancenausbeute, dass wir in fremder Halle zwei Punkte entführen konnten. So liefen wir den Großteil des Spiels einem Rückstand hinterher und passten uns dem recht langsamen Spiel der Gastgeber an. Das Unentschieden war dem Spielverlauf entsprechend gerecht so dass wir wenigstens einen Punkt mit nach Hause nehmen konnten.

Wieder kein Punktgewinn

Nachdem die erste Herrenmannschaft eine Woche zuvor das vereinsinterne Duell klar verloren hatte, wollte man diese Woche gegen die SPVVG Lülsdorf/Ranzel vor allem eins: wieder besser Handball spielen als im Spiel zuvor. Mit im Vergleich zur Vorwoche deutlich verbesserter Leistung verloren wir gegen den Tabellenersten trotzdem mit 21:30.

Mit einer, lange Zeit, recht starken Abwehr konnten wir den Rückstand zunächst gering halten. Jedoch versäumten wir es erneut, Tore zu werfen, wieder wurden zu viele hundertprozentige liegen gelassen und auch technische individuelle Fehler sorgten dafür, dass wir von Beginn an hinten lagen. Auch gelang es uns wieder nicht die Abwehr der Gäste durch Spielzüge in Bedrängnis oder auch nur in Bewegung zu bringen. Insgesamt war die Mannschaft sehr unruhig und ermöglichte Lülsdorf/Ranzel so den klaren Erfolg gegen uns.

Poppelsdorfer Vierdelszoch 2014

An alle Mitgliederinnen und Mitglieder
im PHV Bonn

Liebe PHV‘ler,

am 02.03.2014 geht in Poppelsdorf der Vierdelszoch 2014. Gerne würden wir als eine eigene Gruppe “Poppelsdorfer HV Bonn” an diesem Zug teilnehmen. Damit wir aber auch eine ausreichend große Gruppe zusammen bekommen, würden wir gerne vorab das Interesse bei Euch und den “Mannschaften” erfragen.
Es wird sicherlich ein schöner lustiger (Vor)Mittag werden. Ich möchte Euch bitten, diese E-Mail an Eure Mannschaften weiterzuleiten, mit der Bitte, wer Lust hat, am Zug teilzunehmen, möchte sich bitte im doodle, der Euch von den Mannschaftsverantwortlichen mitgeteilet wird, bis zum 16.02.2014 mit Namen (und ggf. Mannschaft) eintragen. Es wäre toll, wenn wir das noch so kurzfristig organisieren könnten. Letztes Jahr hatte ich jedenfalls bei tollem Wetter und vielen Zuschauern am Rand viel Spaß!

Mit sportlichen Grüßen,
Bernd Binnenbruck

Punktgewinn zum Start in die Rückrunde

Die 1. Herrenmannschaft konnte gegen den TV Euenheim zum Rückrundenauftakt mit 36:15 (18:7) gewinnen.

Wie auch schon im Hinspiel war auch im Rückspiel früh klar, wer die Halle als Sieger verlassen würde. Auch wenn einige hundertprozentige Chancen liegen gelassen wurden und es in der Abwehr ein paar Abstimmungsfehler gab, verloren wir nie die Kontrolle über das Spiel, da wir uns recht schnell einen komfortablen Vorsprung herausspielen konnten. Diesen konnten wir dann bis zum Abpfiff weiter ausbauen und damit einen verdienten Sieg einfahren.

Heiner Südekum

Sieg zum Ende der Hinrunde

Die erste Herrenmannschaft konnte ihr letztes Spiel in diesem Jahr mit 30:26 (13.10) für sich entscheiden.

Zu Gast in der Brechthalle war die HSG Geislar/Oberkassel, die am voran gegangenen Wochenende ihre erste Niederlage einstecken musste. Dem entsprechend rechneten wir mit einem Gegner, der uns mit unbedingtem Siegeswillen entgegen tritt. Doch auch wir hatten, nachdem wir zuletzt drei Punkte liegen gelassen hatten, den Willen, die 2 Punkte zu behalten und wollten dies auch auf der Platte zeigen. Obwohl wir zunächst Probleme mit der sehr offen spielenden Abwehr der Gäste hatten, entwickelte sich ein vom Anpfiff bis zur Schlusssirene spannendes Spiel. Absetzen konnte sich allerdings niemand und auch die erste rote Karte des Spiels nach nicht einmal vier Minuten änderte hieran wenig. Es gab ein munteres Auf und Ab mit vielen Zeitstrafen, ohne dass es ein übermäßig unfaires Spiel gewesen wäre. In die Pause konnten wir ein 3 Tore-Vorsprung mitnehmen und so Geislar für die zweite Hälfte unter Druck setzen. So versuchten die Gäste nach dem Seitenwechsel vermehrt über Gegenstöße zum Torerfolg zu gelangen, öffneten hierfür aber ihre Deckung und so ergaben sich für uns im Angriff große Lücken. Dazu kam, dass es auch in der zweiten Halbzeit viele Hinausstellungen für beide Seiten gab, so holten sich sowohl ein Spieler von Geislar als auch einer des PHV eine rote Karte nach der dritten Hinausstellung.
Am Ende steht ein sicher nicht unverdientes 30:26 für uns, so dass die sich anschließende Weihnachtsfeier deutlich mehr Spaß machte.

Heiner Südekum

Duell der Giganten

Am Wochenende spielte der Erste gegen den Zweiten, Muhammad Ali vs. Joe Frazier, Bayern München gegen Borussia Mönchengladbach (70er Jahre), Geislar gegen Poppelsdorf.

Es ging um nicht weniger als den ersten Platz in der obersten deutschen Klasse(*), dementsprechend waren beide Mannschaften motiviert und zahlreich angereist. Den besseren Start erwischte der in weiß über aufgelaufene Poppelsdorfer HV. Schnell führte man 4:0 und was darauf folgte war eine nahezu perfekte erste Halbzeit.

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konzentrierte Abwehrleistung beim PHV

Eine konsequente Abwehr gepaart mit einem spektakt…. ähm spektatk.. ähm tollem Angriffsspiel gab den Young Boys Geislar keine Chance Ihr gewohntes Spiel (schnelles Spiel, viele Tore) aufzuziehen. Konsequenterweise stand es zur Halbzeit 18:10 für den PHV, was die zahlreichen Zuschauer (Biersponsor Peter und Wlad der Pfähler) mit müdem Beifall goutierten. Bevor jemand nachzählt: wir hatten ursprünglich  mehr Zuschauer aber alle die eine Sporttasche dabei hatten wurden zwangsrekrutiert wie weiland die Matrosen für die Kaperschiffe. Weiterhin gab es viele kleine Menschen vor Ort, die ebenfalls für den PHV klatschten und kreischten. Es stellte sich im nachhinein heraus, dass es sich um die Kinder der PHV-Spieler handelte.

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