Archiv für 1. Damen

Grandiose Saison

Zum dritten Mal traten wir in der Saison 2011/2012 an, um endlich den Klassenhalt feiern zu können. Das haben wir letztendlich souverän geschafft, auch wenn die Vorzeichen nicht immer die besten waren:

  • Mit Lynn verletzte sich zu Beginn der Saison bereits die dritte Spielerin am Knie und fiel für den Rest der Runde aus.
  • Julia war die einzige Torfrau – auch wenn sich Tebi langsam nach Verletzungspause wieder zurückkämpfte.
  • Anne und Miriam konnten berufsbedingt nicht mehr trainieren.
  • Überhaupt konnte nur einmal in der Woche trainiert werden, da die GBA nicht mehr zur Verfügung stand.

Und doch: Wir ließen uns nicht aus dem Konzept bringen, spielten unseren Stiefel und freuten uns gemeinsam mit Trainerin Heidi über viele erfolgreiche Spiele. Natürlich gab es auch überflüssige und ärgerliche Niederlagen, die der Moral der Mannschaft aber nichts anhaben konnten. Ein grandioses Finale gab es am letzten Spieltag, dem 29.04., als wir uns mit einem 24:21 Sieg gegen Blau-Weiß Hand den 5. Tabellenplatz (von 12 Mannschaften!) sicherten.

Spielerisch haben wir die Saison über auf unsere jahrelange Handball-Erfahrung bauen können und glänzten mit der besten Abwehr der Liga – Sonderlob an Julia!!!

Dabei waren:

  • Albring, Michaela
  • Bais, Uta
  • Beckene. Lynn
  • Bellendir, Nadine
  • Heraudeau, Ulrike
  • Kannen, Miriam
  • Lemm, Christiane
  • Neeb, Angela
  • Ohleff, Julia
  • Schefter, Biggi
  • Schrey, Kati
  • Schucht, Anne
  • Schultes, Eva
  • Tebart, Nadine
  • Wagner, Marie
  • Weber, Steffi und
  • Heidi Keizer als Trainerin

Zu guter letzt noch ein Zitat: „Wir sind eine alte Mannschaft, also sind wir alle alt“.

Ja, aber eben nicht nur alt, sondern auch erfolgreich. Danke Heidi!!!!


Miriam Kannen

PSV Köln – PHV Bonn 17:23

Das dieses Spiel gegen unseren Mitaufsteiger kein Zuckerschlecken werden würde war uns bewußt. Ungern erinnern wir uns an den ersten Spieltag der Saison, als wir ein sicher geglaubtes Spiel aus den Händen gaben und uns am Ende mit nur einem Punkt zufrieden geben mussten. Aber was uns in Köln erwartete übertraf unsere Erwartungen.

Zwar lief das Spiel für uns gut an, aber Köln zeigte sich extrem übermotiviert.

Die offene Deckung die sie zu Beginn zeigten, spielte uns allerdings gut in die Karten, sodass wir schnell 4 Tore erspielt hatten. Das Spiel blieb die ganze Spielzeit über hitzig und angespannt. Aber wir wollten uns keinen gegnerischen Spielstil aufdrücken und von der Hektik der Gegner anstecken lassen und spielten im Angriff über weite Strecken effektiv und hinten zeigte sich unsere Torhüterin in einer glänzenden Form Zur Halbzeit gingen wir 07:14 in die Kabine. Dann die zweite Halbzeit. Wie so oft kamen wir etwas verschlafen aus der Kabine. Köln kam bis auf drei Tore ran. Aber so im Hinspiel wollten wir uns nicht präsentieren. Nach 5 – 10 Minuten fingen wir uns. Die Abwehr samt Torhüter war wieder eine Wand, an der es an diesem Tag schwer war vorbeizukommen. Die guten Aussichten auf weitere 2 Punkte motivierten uns alle. Unsere 7- Meter wurden fast alle verwandelt. Die solchen gegen uns konnten oftmals entschärft werden.

Und so war es letztlich doch ein, zu jedem Zeitpunkt, ungefährdeter und verdienter Sieg. So macht Handball Spaß! Aber nun heißt es wieder volle Konzentration auf das nächste Spiel, bei dem uns wieder ein hochmotivierter Gegner gegenübersteht. Und in dieser Liga kann jeder jeden schlagen. Da hängt auch viel von der jeweiligen Tagesform ab!

Julia Ohlef

Blau Weiß Hand – PHV Bonn 23:23

Mit einer guten Serie im Rücken fuhren wir nach Bergisch Gladbach zum Tabellenführer.

Die Tabelle zeigt allerdings das sowohl nach unten als auch nach oben einiges möglich ist.

Wir erwischten einen guten Start, der uns die nötige Selbstsicherheit gab, gegen so eine gut besetzte Mannschaft mitzuhalten. 50 Minuten verteidigten wir unsere Führung. Das wir am Ende nur mit einem Punkt nach Hause fahren durften, konnten wir aufgrund der Leistungen und Motivation jeder einzelnen Spielerin verkraften. Auch wenn es etwas unglücklich lief in den letzten 5 Minuten. Bis dahin hatten wir uns einen eigentlich komfortablen 3 Tore-Vorsprung erarbeitet. Aber wie das nun mal im Handball so ist, bedeuten auch drei Tore bis zum ende keine Sicherheit. Wir wurden unnötig hastig und technische Fehler schlichen sich ein, sodass wir in der letzten Minute sogar noch um den Punkt zittern mussten!

Mit dem Schlusspfiff überwog die Freude über, ein über weite Strecken, gutes Spiel.

Ein Punkt ist besser als kein Punkt.

Julia Ohlef

Blau Weiß Hand – PHV Bonn 23:23

Mit einer guten Serie im Rücken fuhren wir nach Bergisch Gladbach zum Tabellenführer.
Die Tabelle zeigt allerdings das sowohl nach unten als auch nach oben einiges möglich ist.
Wir erwischten einen guten Start, der uns die nötige Selbstsicherheit gab, gegen so eine gut besetzte Mannschaft mitzuhalten. 50 Minuten verteidigten wir unsere Führung. Das wir am Ende nur mit einem Punkt nach Hause fahren durften, konnten wir aufgrund der Leistungen und Motivation jeder einzelnen Spielerin verkraften. Auch wenn es etwas unglücklich lief in den letzten 5 Minuten. Bis dahin hatten wir uns einen eigentlich komfortablen 3 Tore-Vorsprung erarbeitet. Aber wie das nun mal im Handball so ist, bedeuten auch drei Tore bis zum ende keine Sicherheit. Wir wurden unnötig hastig und technische Fehler schlichen sich ein, sodass wir in der letzten Minute sogar noch um den Punkt zittern mussten!
Mit dem Schlusspfiff überwog die Freude über, ein über weite Strecken, gutes Spiel.
Ein Punkt ist besser als kein Punkt
Blau Weiß Hand – PHV Bonn 23:23

 

Mit einer guten Serie im Rücken fuhren wir nach Bergisch Gladbach zum Tabellenführer.

Die Tabelle zeigt allerdings das sowohl nach unten als auch nach oben einiges möglich ist.

Wir erwischten einen guten Start, der uns die nötige Selbstsicherheit gab, gegen so eine gut besetzte Mannschaft mitzuhalten. 50 Minuten verteidigten wir unsere Führung. Das wir am Ende nur mit einem Punkt nach Hause fahren durften, konnten wir aufgrund der Leistungen und Motivation jeder einzelnen Spielerin verkraften. Auch wenn es etwas unglücklich lief in den letzten 5 Minuten. Bis dahin hatten wir uns einen eigentlich komfortablen 3 Tore-Vorsprung erarbeitet. Aber wie das nun mal im Handball so ist, bedeuten auch drei Tore bis zum ende keine Sicherheit. Wir wurden unnötig hastig und technische Fehler schlichen sich ein, sodass wir in der letzten Minute sogar noch um den Punkt zittern mussten!

Mit dem Schlusspfiff überwog die Freude über, ein über weite Strecken, gutes Spiel.

Ein Punkt ist besser als kein Punkt

Westwacht Weiden – PHV Bonn 22:27

Eine beeindruckende erste Halbzeit hat uns diesen wichtigen Auswärtssieg gesichert. In den ersten 10 Minuten dominierten wir die Partie nach belieben. Die Abwehrreihe stand sicher und vorne gelang uns fast jeder Wurf und Spielzug, sodass es schnell 7:1 für uns stand. Besonders positiv hervorzuheben sind dabei die platzierten Freiwürfe unserer Rückraumspielerinnen, welche auch im Verlauf der weiteren 20 Minuten der ersten HZ immer wieder zu einfachen Toren verhalfen. Nach jedem Gegentor Weidens wusste die Mannschaft eine Antwort im Sinne eines eigenen Tores zu geben. Lediglich in den letzen 5 Minuten vorm Pausenpfiff kam etwas unnötige Unruhe in der Abwehrreihe auf. Halbzeitstand 10:17 für uns!

Dann kamen die ersten 10 Minuten der zweiten HZ, in der es Weiden gelang 4 Tore in Folge zu werfen und so den Rückstand zu verkürzen. Zeit für eine Ausszeit und klare Ansage der Trainerin.

Aber anders als in anderen Spielen, in denen auch schon mal 5,6 oder 7 Tore vom Gegner aufgeholt wurden, machten wir es diesmal besser. Wir behielten die Nerven mit wichtigen Toren und Paraden zum richtigen Zeitpunkt, sodass der Gegner immer wieder bei seiner Aufholjagd gestoppt wurde. Auch in Unterzahl ließen wir wenig zu. Eine geschlossene und am Ende kämpferische Einstellung sicherte uns schließlich den doch ungefährdeten Auswärtssieg.

Julia Ohlef

09.10.11, PHV Bonn – SSV Nümbrecht 19:17

Mit dem Rückenwind des vergangenen Spiels gingen wir in dieses heutige Spiel hinein.
Wir hatten uns viel vorgenommen. Und davon klappte zu Beginn…gar nichts. Zumindest Vorne nicht. Die Abwehr war stabil und lies nicht viel zu. Vorne fehlte allerdings etwas die Durchschlagskraft. 100% Chancen blieben liegen, sodass wir uns nicht entscheidend vom Gegner absetzen konnten und Nümbrecht sich das gesamte Spiel über nicht richtig abschütteln ließ. Positiv verlaufen ist das häufige Unterzahlspiel in dem wir in den 6 Minuten nicht ein Tor kassierten, sondern nur Tore warfen. Erst in HZ 2 konnten wir uns kurzzeitig mit 5 Toren absetzen, aber auch dadurch kam keine wirkliche Ruhe ins Spiel. Nümbrecht versuchte es 10 Minuten vor Schluß mit einer offensiven Manndeckung, welche uns letztlich aber auch entgegen kam, da der Gegner häufig klammerte und u.a. diverse Freiwürfe uns Zeit brachten bzw. wir auch durch die offensive Deckung durch Einzelaktionen zum Torerfolg kamen! Insgesamt vlt. Eine bescheidene aber kämpferisch und teambezogene gute Leistung.

Julia Ohlef

15.10.11, Königsdorf – PHV Bonn 27:18

Nach einem guten Saisonstart, trafen wir dieses Spielwochenende auf den ersten „wirklich harten Brocken“. Nach guten ersten 5 Minuten unsererseits, nahm Königsdorf das Zepter in die Hand und überspielte uns mit sicheren, präzisen Pässen und schnellen Abschlüssen. Unsere Abwehr begann zu schwimmen und auch ich als Torhüterin hatte schon bessere erste Halbzeiten erlebt. Königsdorf lies kaum etwas zu, unser Angriff wirkte ideenlos. Nicht verwunderlich also das wir mit 6 Toren Unterschied die Kabinen aufsuchten. Da waren eindringliche Worte der Trainerin gefragt. Die 2. Halbzeit begann unsererseits gut, die ersten 12 Minuten fand kein Ball von Königsdorf den Ball ins Netz. Der Abstand schrumpfte bis auf ein Tor, die Motivation und der Kampfgeist waren da. Wurden aber jäh durch 2 direkt aufeinanderfolgende 2-Minuten Strafen gestoppt. Mit 2 Damen mehr auf dem Feld ließ sich Königsdorf nicht lumpen, dafür besitzt diese Mannschaft, einst (noch nicht lang her) aus der Oberliga kommend, zuviel Erfahrung. Königsdorf baute also die Führung wieder aus und gab sie letztlich dann auch nicht mehr aus der Hand, sondern legte durch TG’s noch ein Schippchen oben drauf!

Julia Ohlef

22.10.11, TV Rötgen – PHV Bonn 26:20

Extrem ersatzgeschwächt traten wir die Reise Richtung Aachen zum Auswärtsspiel in Rötgen an. Insgesamt standen genau 6 Feldspielerinnen und eine Torhüterin zur Verfügung, sodass es nicht allzu große Chancen auf Auswechslungen gab. Der Spielverlauf gestaltete sich trotzdem als eng. Es schlichen sich leider vor allem in der sonst so stabilen Abwehr besonders in HZ eins immer wieder Fehler ein, sodass wir den Gegner zu einfachen Toren kommen ließen und mit einem Rückstand von 4 Toren in die Kabine gingen. Nach der Pause lief der Ball besser, die Abwehr und Torhüter stabilisierten sich. Es kam zu einigen ansehnlichen Torabschlüssen und Paraden. Und zur 43. Minute stellten wir den Ausgleich her. Aber Zeitstrafen und nachlassende Kräfte vereitelten die super Aufholjagd, sodass wir uns doch mit letztlich 6 Toren geschlagen geben mussten. (Was keinesfalls die Leistung der 2 HZ widerspiegelt) Mit so einer kämpferisch guten Einstellung und ein oder zwei Spielerinnen mehr, werden
auch bald wieder Erfolge zu verbuchen sein können. Dessen bin ich mir sicher!

Julia Ohlef

TV Weiden – PHV Bonn

Samstag, 01.10.2011

Nach dem etwas enttäuschenden Saisonauftakt letzte Woche wollten wir in dieses Wochenende Wiedergutmachung gegen den TV Weiden betreiben.

Es gelang uns ein guter Start. Der Ball fand meist den Weg ins Tor. Unser Rückraum konnte durch gezielte Freiwürfe einige leichte Tore erzielen. Relativ schnell erspielten wir uns einen Vorsprung vom 1:5 Toren.

Nur die Abwehr begann nach 10 Minuten zu schwimmen, sodass der Gegner durch unsere Leichtsinnigkeit auch zu einfachen, vermeidbaren Toren kam und somit wieder Anschluss fand. Zu diesem Zeitpunkt bekam Weiden auch vier 7-Meter zugesprochen, welche jedoch durch das Aluminium bzw. unsere Torhüterin nicht verwertet werden konnten.

In der zweiten Halbzeit bestand das Siel aus einigen hitzigen Szenen, vielen 7-Metern für Weiden und einem offenen Schlagabtausch. Es gelang uns nicht uns entscheidend abzusetzen. Dem Gegner hingegen gelang es immer wieder den Anschluss zu finden, auch wenn wir einige Male bis zu 4 Toren davonzogen. Es entwickelte sich eine Zitterpartie, in der Weiden 2 Minuten vor Schluss der Ausgleich gelang. Erinnerung an letzte Woche wurden wach, aber wir wollten es diesmal besser machen. Jeder war bis in die Haarspitzen motiviert, jeder wollte diese 2 Punkte! Doch 30 Sekunden vor Schluss, wir lagen mit einem Tor vorne, gelangte Weiden in Ballbesitz und hatte das Unentschieden in der Hand. Mit einem mutigen Einsatz in der Abwehr fingen wir jedoch einen Pass des Gegners ab und konnten selbst das entscheidende Tor erzielen. Entstand 20:22. Auch wenn wir die Chance verpasst haben den Sack früher zu zumachen, ist so ein knapper Sieg doch viel emotionaler.

Nächste Woche geht es dann am Sonntag, morgens um 11:00, gegen den SSV Nümbrecht.

Julia Ohlef

Saisonauftakt der ersten Damenmannschaft in der Verbandsliga

Poppelsdorfer HV I – Polizei Sportverein Köln I 14:14 (9:4)

Zum Saisonauftakt in der Verbandsliga spielte die erste Damenmannschaft gegen Mitaufsteiger PSV Köln untentschieden 14:14 (9:4).

Von PHV-Trainerin Heidi Keizer bestens eingestellt begann unser Team gegen die jungen Gäste hochkonzentriert, aus einer sicheren Abwehr heraus wurden die Angriffe ruhig und konsequent vorgetragen und zumeist sicher abgeschlossen. So konnte man sich nach zehn Minuten bereits mit 4:0 absetzen. Den Gästen gelang erst nach einer knappen viertel Stunde der erste Treffer, Julia Ohlef im Tor des PHV spielte eine bärenstarke Partie und entschärfte die wenigen Torgelegenheiten der Kölnerinnen. So wurde die Führung nach zwanzig Minuten auf 6:1 ausgebaut, allerdings häuften sich auch im Angriff des PHV die Fehlwürfe, so dass eine höhere Führung verwehrt blieb. Zehn Minuten vor der Halbzeitpause war ein kleiner Bruch im Spiel der ersten Damenmannschaft zu verzeichnen, die Deckung packte wohl auch aufgrund der sicheren Führung nicht mehr ganz so konsequent zu, einige technische Fehler im Angriff nutzten die Gäste konsequent und verkürzten auf 6:4. Eine Auszeit des PHV brachte wieder Ruhe ins Spiel, unser Team besann sich auf die eigene Stärke und ging nach schnellen Toren hochverdient mit 9:4 in die Halbzeitpause.

Auch zu Anfang der zweiten Hälfte spielte die Mannschaft von Trainerin Heidi Kelzer konzentriert, gleich zu Beginn musste eine Spielerin der Gäste für zwei Minuten vom Feld, den fälligen 7m konnte unsere Spielerin aber leider nicht im Tor unterbringen. Allerdings konnte gleich im nächsten Angriff nach sehenswerter Kombination auf 10:4 erhöht werden. Nach knapp vierzig Minuten beim Stande von 11:5 deutete alles auf einem klaren Heimsieg hin, allerdings schlichen sich erneut einige Unsicherheiten im Spiel der Damen ein. Selbst beste Torgelegenheiten wurden nicht genutzt und so die Torhüterin der Gäste unnötigerweise “warmgeschossen”, selbst vier Siebenmeter wurden nicht im Gehäuse untergebracht. Die Gäste aus Köln kamen mehr und mehr auf, erzielten Tor um Tor und verkürzten bis zur 50. Minute auf 11:10. Auch eine Auszeit unseres Teams brachte nicht die erhoffte Beruhigung, und so musste folgerichtig sechs Minuten vor Schluss der 12:12 Ausgleich hingenommen werden. Die PHV-Damen kamen in der Schlussphase wieder etwas besser ins Spiel, aber noch immer konnten selbst beste Einschussmöglichkeiten nicht genutzt werden. Die Gäste aus Köln machten es besser und konnten durch schnelle Gegenstöße zwei Minuten vor Schluss auf 12:14 davonziehen. Doch wer jetzt glaubte unsere Damen würden auftecken hat weit gefehlt, durch Rückbesinnung auf die eigenen Stärken konnten in den letzten 90 Sekunden zwei Siebenmeter herausgespielt werden. Diese wurden nun endlich auch genutzt und so mit der Schlusssirene der glückliche, aber hochverdiente 14:14 Ausgleich erzielt werden.

Insgesamt kann ein durchaus positves Fazit gezogen werden, auch wenn ein eigentlich sicher geglaubter Sieg noch weggeschenkt wurde. Die Moral der Truppe stimmt, und wenn aus einem solchen Spiel mit viel Licht und etwas Schatten die richtigen Schlüsse gezogen werden kann man einer tollen und spannenden Saison in der Verbandsliga entgegensehen. Viel Erfolg dabei!!!